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Sieben Gründe warum wir (auch während der Fastenzeit) mehr trinken sollten

Heute ist Aschermittwoch und für viele von uns beginnt die von manchen so ersehnte, aber von anderen auch ungeliebte Fastenzeit.

Etwa 40 Tage haben wir Zeit, um das Kapitel mit den vielen Schokoplätzchen während der Adventszeit, der fetten Gans zu Weihnachten, dem üppigem Raclette am Sylvester und nicht zuletzt den hmmmm... so fluffig leckeren Berlinern im Karneval sowie den Alkoholkonsum ad acta zu legen und etwas Neues anzufangen. Und da wir es uns nun in den letzten Wochen über Gebühr haben gut gehen lassen, wird es nun - wie jedes Jahr - an der Zeit, etwas für unsere Gesundheit, aber auch für unseren Geist und die Seele zu tun.

Ich persönlich habe nach dem vielen Schlemmen die Nase voll und mag mir den Bauch nicht mehr vollschlagen, ich möchte mich von dem Trägen und Faulen lösen.

Also, ab heute gelten keine Ausreden mehr - es wird ernst.

Bei jedem fällt das Fasten unterschiedlich aus: manche verzichten abends auf die Kohlenhydrate (ich!), trinken keinen Alkohol (ich!), treiben (mehr) Sport (ich!). Wiederum für die anderen bedeutet das Fasten, den Konsum zu reduzieren, sei es seltener fernzusehen; seltener im Internet zu surfen oder öfters mal das Handy auszuschalten.

Jeder macht es wie es zu seinem Lebensstil paßt und wozu er bereit ist.

Für mich steht das Jahr 2016 unter dem Motto "Minimalismus".

Genauso gut könnte ich schreiben "weniger ist mehr"  - denn dieser Satz trifft meine Sicht auf die Welt haargenau.

Eine Veränderung vollzieht sich nicht von heute auf morgen, aber in ganz klitzekleinen Schritten kommt man auch an sein Ziel und ist dabei etwas entspannter. Denn wer verkrampft etwas versucht oder wömöglich radikal ist, der kommt erfahrungsgemäß zwar einen Schritt voran, fällt dann aber wieder zwei Schritte zurück...

Der erste Schritt war der Verzicht auf mein ach so heiß geliebtes abendliches Glas Wein - meine tägliche Belohnung für den gelungenen Tag. Es folgte das Weglassen von Kohlenhydraten zum Abendessen und die Erhöhung meiner täglichen Flüssigkeitszufuhr (dazu muß ich mich am meisten zwingen...)

Das alleine reichte nach kurzer Zeit schon, um mich etwas leichter und fitter zu fühlen. Und glücklicher!!!

Hier das Wichtigste beim Thema "Wasserzufuhr"

1. Vor dem Durst trinken

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen, täglich etwa 1,5-2 Liter Flüssigkeit zu trinken; es sind allerdings nur Richtwerte und wieviel man trinken sollte, hängt von mehreren Faktoren ab. Unser Alter, Körpergröße, Gewicht, die äußeren Umstände wie z.B. das Wetter, die Körperaktivitäten und der Ernährungszustand spielen eine wichtige Rolle. Unser Wasserbedarf kann sich bei starker körperlicher Anstrengung und großer Hitze sogar bis zu einem Liter Flüssigkeit pro Stunde erhöhen. Lediglich Menschen mit Funktionsstörungen des Herzens oder NIere sollten nicht mehr als 1,5L am Tag trinken.

Konsumieren wir Alkohol oder nehmen Medikamente ein, sollten wir - alleine um unsere Leber zu schonen - mehr Flüssigkeit zu uns nehmen.

Hat man ein Durstgefühl, ist das ein Zeichen dafür, daß wir bereits zu wenig getrunken haben.

Will man seinen Stoffwechsel so richtig auf Hochtouren bringen kann man nicht genug Wasser trinken-bis 3Liter täglich. Denn was nicht verarbeitet wird, scheidet der Körper eh aus - der Nachteil: am besten eine Toilette in der Nähe haben, denn da müßt Ihr auf jeden Fall öfters hin :O))

2. Stoffwechsel auf Hochturen bringen

Für alle Stoffwechselvorgänge braucht unser Körper Flüssigkeit, und da wir keinen "Reservetank" haben, müssen wir über den Tag verteilt trinken. Passiert das nicht, verdickt unser Blut, das Herz muß schwerer arbeiten, unsere Zellen bekommen zwangsweise weniger Sauerstoff und Nährstoffe - die Folge: wir fühlen uns schwach, müde und unwohl und sind womöglich anfälliger für Infekte.

3. Verbesserte Konzentration

Auch für unser Gehirn ist ein ausgewogener Wasserhaushalt wichtig, denn Menschen, die zu wenig trinken, können sich schlechter konzentrieren und werden schneller müde- das kenne ich!

4. Faltenkiller

Die Haut - unser größtes Organ - wird bei zu wenig Wasserzufuhr dünner, faltiger und fahler.

Also Mädels- nicht nur zu teuren Cremes greifen, sondern lieber öfters zur Wasserflasche!

5. Hungerkiller

Ein knurrender Magen  - und das obwohl wir schon unser Abendbrot hinter uns haben.. .- läßt sich mit einer heißen Brühe, ungesüßtem Tee (am besten auf Früchetees verzichten und Kräutertees trinken) oder einem Glas Wasser schnell besänftigen.

Ein guter Tip von mir: morgens vor dem Frühstück ein Glas Wasser mit einem Spritzer frischer Zitrone zu trinken - Ihr werdet schneller wach und habt mehr Energie für Euren Tag.

6. Gute Laune

Nervenzellen erkennen im Gehirn Wassermangel und justieren daraufhin unsere Stimmun, wir sind einfach nicht gut drauf und haben schlechte Laune. Studien zeigen, daß dies möglicherweise eine Art Frühwarnsystem ist um vorab den Wasserverlust zu verhindern.

7. Weg mit den Giften

Unser Blut besteht aus ca. 90% Wasser und das ist nötig, um die Giftstoffe aus dem Körper zu schwemmen. Trinkt Ihr genug, so kann Eure "Schadstoffentsorgung" einwandfrei funktionieren.

 

Mir persönlich fällt es schwer, ohne das Warnzeichen "Hallo, ich habe Durst!" zu trinken. Eine App, die mich stündlich daran erinnert, finde ich auf Dauer recht nervig. Meine Lösung ist das Vorbereiten meines Tees (z.Z. Detox-Tee, der mir auch ungesüßt schmeckt und der gut trinkbar ist) in der Kanne. Diesen trinke ich dann schlückchenweise und das ist einfacher als 1 Liter auf EX trinken zu müssen.

Heißen Tee nehme ich in der 0,8L Thermotanka mit, dann bin ich den Tag über unterwegs immer mit heißem Tee ausreichend versorgt. Denn ist mal Stress angesagt und es gibt nicht mal zwischendurch Zeit mir einen frischen Tee aufzubrühen, habe ich immer warmen Tee "griffbereit".

Steht home office auf dem Plan, dann leistet mir die Megatanka ihre Dienste. Mit 2 Litern Flüssigkeit bin ich auf jeden Fall auf der sicheren Seite, genug getrunken zu haben :O)

Beim nächsten Mal berichte ich Euch weiter über meine Fastenzeit unter dem Motto "Minimalismus".

Bis dahin wünsche ich Euch allen eine angenehme, stressfreie und erfolgreiche Fastenzeit. Auch in kleinen Schritten können wir an unser Ziel kommen.

Und jetzt gehe ich was trinken!

Eure Agata

 

 

 

 

 

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  • 2 Liter Edelstahl Trinkflasche ist super

    Die 2 Liter Trinkflasche von EcoTanka ist super. So hat man genau unter kontrolle wie viel man den Tag über schon getrunken hat. Wenn abends noch etwas in der Flasche ist weiß man, es war zu wenig heute und kann nochmals nachlegen!
    Jeder sollte eine 2 Liter Trinkflasche haben!